Geschrieben am 18. Oktober 2010
Web 2.0 – Neue Perspektiven im Tourismusmarketing: welche Möglichkeiten entstehen damit?
Auch wer nicht viel mit Computer und Internet zu tun hat, wird sicher schon irgendwo etwas von Web 2.0 gehört oder gelesen haben. Der Begriff stellt keine Software dar, sondern beschreibt eine Veränderung der Internetkultur: Es geht um mehr Beteiligung der Internetnutzer an der Gestaltung von Inhalten und um neuen Kommunikationsformen, dadurch um mehr Vernetzung. Was steckt aber genau dahinter? Und welche Möglichkeiten bieten diese Veränderungen des Netzes für Ihr Unternehmen?
Bis vor wenigen Jahren wurde die Plattform Internet hauptsächlich als Informationsmedium genutzt – heute ist es immer mehr auf Sozialkontakte ausgerichtet und gilt häufig als Entscheidungsgrundlage touristischer Leistungen. Betriebe sendeten vor kurzem noch ihre Werbebotschaften nur über klassische Kommunikationskanäle oder Verkaufsmitarbeiter an ihre Kunden, heute können diese Informationen für jeden potentiellen Kunden über das Internet via Blogs oder Soziale Netzwerke verstreut werden. Da Kunden somit viel aktiver am Kommunikationsprozess teilhaben, sind die sog. Social Media Applikationen im Marketing ein bereits unverzichtbares Tool. Ein geschickter Einsatz bietet Hotels ein enormes Potential, sich im Web überzeugend und authentisch zu präsentieren und sich damti ein positives Image aufzubauen sowie Neukunden zu gewinnen – und das, ohne das Budget stark zu belasten.
Einige konkrete Anwendungen für Ihr Unternehmen:
- Weblog: Ein Weblog (= Web-Logbuch), kurz auch Blog genannt, bietet die Möglichkeit, Inhalte zu den unterschiedlichsten Themen zu veröffentlichen. Dazu gehören beispielsweise Neuigkeiten rund um Ihr Unternehmen, Ausflüge, Aktuelles und vieles mehr. Zudem kann der Betreiber eines Blogs auch eine Kommentarfunktion aktivieren und so mit seinen Leserinnen und Lesern kommunizieren.
- Facebook: Mit der Fanseite Ihres Unternehmens erreichen Sie viele Fans und damit Kunden und können alle Informationen und Neuigkeiten kompakt präsentieren.
- Twitter: Sie veröffentlichen eine aktuelle Information. Und alle anderen Menschen, die sonst noch bei Twitter angemeldet sind, können folgen. Als “Followers” lesen sie wiederum alle Meinungen, Emotionen oder Reaktionen, die in einer Länge von maximal 140 Zeichen pro Eintrag, “Tweet”, in die Welt geschickt werden
Machen Sie Kunden zu Ihren Fans und erhöhen Sie Ihren Bekanntheitsgrad!
Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!
